
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich diesem Winter zu überlassen!
Es ist jedes Jahr dasselbe: Die Temperaturen sinken, und plötzlich wird der Außenbereich zu einem Ort, an dem teure Möbel einfach nur Staub ansammeln. Die meisten Leute versuchen, große Heizgeräte zu verwenden – doch im Freien sind diese eigentlich nutzlos. Man zahlt also nur dafür, den Wind zu erwärmen.
Deshalb nutzen wir Kurzwellen-Infrarot-Heizgeräte. Anstatt den gesamten Himmel zu erwärmen, strahlen die Infrarotstrahlen direkt auf die Gäste und ihre Stühle. Es fühlt sich an, als säße man an einem sonnigen Frühlingstag draußen. Und da die Heizung nicht vom Wind abhängt, wird die Wärme durch einen plötzlichen Windstoß nicht weggeblasen.
Technische Details: Leistung und Regen
Wenn Sie eine Nachtbar oder einen stark frequentierten Außenbereich betreiben, müssen die Geräte besonders robust sein. Wir verwenden Hochleistungsgeräte, die in wasserdichten Gehäusen untergebracht sind (Achtung auf die IP65-Klassifizierung!). Das bedeutet, dass die Geräte auch bei Regen oder versehentlichen Spritzern weiterhin funktionieren.
Das eigentliche „Wunder“ ist jedoch die Geschwindigkeit: Die Kurzwellen-Heizgeräte erreichen ihre maximale Temperatur fast sofort. Man muss nicht mehr zwanzig Minuten warten, bis der Außenbereich „warm“ ist. Sobald eine neue Gruppe Platz nimmt, spüren sie sofort die Wärme. Dadurch wird das Erlebnis bereits von Anfang an angenehm.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Wir montieren diese Geräte normalerweise mit robusten Halterungen. Dadurch bleibt der Boden frei – und vor allem können neugierige Gäste die heißen Elemente nicht berühren.
Aber Achtung: Prüfen Sie zuerst Ihr Stromnetz. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn man zehn dieser Geräte an einen einzigen Schalter anschließt, schaltet sich der Sicherungsschalter nach etwa fünf Sekunden aus. Wir empfehlen daher, separate Schalter zu verwenden oder Zeittimer zu nutzen, um die Belastung im Griff zu behalten.
Fazit für Ihre Geldbörse
Denken Sie daran: Wenn Sie die Temperatur im Außenbereich um 10 bis 15 Grad erhöhen können, bleiben die Menschen länger dort. Sie zittern nicht und schauen nicht ständig auf ihre Uhren. Sie entspannen sich. Und wenn die Menschen entspannt sind, bestellen sie gerne weitere Getränke oder bleiben zum Dessert. So verwandeln Sie die „toten Zonen“, in denen niemand sitzen möchte, wieder in Orte, die Ihnen tatsächlich Geld einbringen – selbst mitten im Januar.